Man muss nicht immer mit seinem Problemtier, seinem Zerstörhund seinem bockenden Esel zum Tierpsychologen rennen. Das Fernsehen nimmt sich der fantastischen Tierwelt immer mehr an und dem Tier wir neben der Super-Nanny & Co unter dem Motto “Rein in den Wahnsinn” mehr Sendeplatz eingeräumt. Auch zu obskuren Tieren, deren Gattung noch bestimmt werden muss, wird rasch kompetente Hilfe angeboten. Sackratten sind auf jeden Fall keine direkten Nachfahren der Dinosaurier.
Prost! Der Beruf der Tierpsychopatin ist anscheinend noch neu. Wer Spaß mit Tieren hat und dieses Berufsbild interessant findet, sollte sich schnellstens an sein zuständiges Arbeitsamt wenden. Die zur Verfügung stehenden Ausbildungplätze sind zu Anfang nur in begrenzter Anzahl vorhanden.
Und hier kurz und knapp ein paar grundlegende Hinweise, Tipps, Informationen und ein paar Benimmregeln für die Wildnis da draußen.
Wie schön, dass Bier noch immer ein Exportschlager ist. Nun weiß ich auch, wohin eigentlich genau exportiert wird. Ganz schön versoffene Tierweld da draußen und klaue niemals einem Bär das Bier.
Hatten wir das nicht schon einmal hier? Furzen ist allem Anschein nach in der Tierwelt verbreiteter, wie ich zumindest gedacht hatte. Sind ordentlich Blähungen somit was ganz Normales und artgerecht? Naja, wollen wir noch mal drüber nachdenken. Auf jeden Fall mache ich mir so langsam Sorgen um die Tierwelt in der freien Natur. Bisher noch kein Haustier beim Furzen mit Clip erwischt.
Da hier aber das Thema Clever ganz groß geschrieben wird, hier eine “Lesson xxx”. Lasst Euch nicht von großen Affen blenden und beeindrucken. Die ordinäre kleine Affe hat - wie im richtigen Leben - ordentlich dem Schalk im Nacken. Wäre schön, wenn man Problemchen einfach so wegfurzen könnten. ***ggg*** Auch schön zu wissen, dass man mit einer schlechten Ernährung so einige kreative Dinge machen kann.
Wie wichtig es ist, bei unseren Haustieren auf eine vernünftige Ernährung zu achten, wird uns immer anhand von Beispielen aus Natur und Ihrer Tierwelt aufgezeigt. Ein Punkt: Auf Tiere neigen hin und wieder dazu, Blähungen zu haben. Teils wissen sie es sogar. Ein tollpatschiges Eichhörnchen sollte niemals versuchen, den Wald mit einem Furz zu retten.
Einiges hat der kleine Nager da wohl vorher nicht bedacht gehabt? Was meint die Kröte dazu? Wo ist mein Vorat für den Winter? Auf jeden Fall dumm gelaufen. OK ….. soll sich jemand nochmals beschweren, wenn ich einen fahren lassen! Mann möchte ja schließlich behilflich sein, oder?